Was kann Gesundheitsförderung für Ihr Unternehmen bedeuten?
Mit Ihren eigenen Zahlen vergleichen Sie Ihre Investition mit einem möglichen Szenario – und sehen, welche Kosten bei einer Neubesetzung entstehen können.
Gesundheitsförderung und Wirtschaftlichkeit
Lohnt sich Gesundheit für Ihr Team?
Stellen Sie Ihre geplante Investition einem möglichen Rückgang von Fehlzeiten gegenüber. Sie bestimmen alle Annahmen selbst.
Ihr Vergleich
Investition und Szenario im Blick.
Geben Sie Ihre Annahmen ein. Sie sehen, welcher rechnerische Unterschied daraus entstehen würde.
Ihr Rechenbeispiel pro Jahr
Ihre Zahlen im Vergleich
Angenommen weniger Ausfalltage insgesamt
Angenommen vermeidbarer Betrag
Investition
Rechnerische Differenz
Dies ist ein Was-wäre-wenn-Szenario, keine Prognose. Ob und wie sich Fehlzeiten durch konkrete Maßnahmen verändern, ist nicht vorhergesagt. Eine negative Differenz zeigt, dass die angenommene Entlastung die Investition nicht deckt.
Der iga.Report 40 fasst Forschung zu unterschiedlichen Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung zusammen. Er zeigt Nutzenpotenzial, weist aber auch auf Unterschiede zwischen Maßnahmen und Einschränkungen der Studien hin. Eine Wirkung für die GesundheitsCard lässt sich daraus nicht pauschal ableiten.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin schätzte den volkswirtschaftlichen Produktionsausfall 2024 auf durchschnittlich 152 € pro Arbeitsunfähigkeitstag. Dieser Durchschnitt ist kein automatisch vermeidbarer Kostenbetrag für Ihren Betrieb.
Die Berechnung vergleicht Ihre Eingaben. Sie sagt nicht voraus, ob ein Gesundheitsangebot eine Kündigung oder eine Neubesetzung verhindert. Es handelt sich um eine Orientierung, nicht um eine garantierte Einsparung.
Das reguläre Gehalt der neu eingestellten Person ist hier nicht als zusätzliche Einstellungskosten enthalten. Berücksichtigen Sie nur tatsächlich zusätzliche Kosten und vermeiden Sie Doppelzählungen.